Ravenryde |
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P R E S S E - I N F O Didi Saller – Guitar Andy Gmeinwieser – Drums HansLeikam – Bass Matt Joseph – Vocals Jan Nagel – Keyboards Get ready for a piece of Hard Rock and Roll! Der Rabe als Verkörperung von Geheimnis und Mythologie stellt das Wappentier der Formation um Gitarrist Didi Saller dar, der bereits seine Klasse nicht etwa bei irgendeiner Nachahmerband, sondern als Gitarrist der „Erfinder des Heavy Metal“ – der amerikanischen Rock-Legende „Blue Cheer“ bewies. So verwundert es kaum, dass dem Sound von ”Ravenryde“ bei aller Härte eine gewisse "Darkness" anhaftet – eindrucksvoll auf dem Erstlingswerk der Formation "In The Spirit Of Darkness" zu hören. Denn der "düstere Faden" zieht sich durch alle Titel, seien es der Uptempo-Rocker "Ryde With The Pack", Straight-Forward-Knaller wie "Unholy Ground", "Hell Nights" oder "Generation Zero", das emotionsgeladene "If I Were King" oder der Titelsong "In The Spirit Of Darkness" selbst. "Ravenryde takes no prisoners!", "Dieses Riff sägt los und saugt einen in dieses Nackenbrecheralbum hinein...", "...zählt zu den besten Hardrockscheiben des ausgehenden Jahres..." oder "Hardrock der oberen Güteklasse" sind nur einige der Statements, die in CD-Reviews zu lesen waren. Es ist der besondere Spirit, um den sich alles dreht bei "Ravenryde". Der Geist der 70er und frühen 80er Jahre, als Rockshows noch Rockshows waren, als die Magie im Konzertsaal geradezu greifbar war. Didi Saller drückt es so aus: "Wir wollen den Rockfans zurückgeben, was ihnen gestohlen wurde!" In Zeiten von Rap-Crap und seichtem Sing-Sang einerseits, und Death- und Trash-Metal-Gegröle andererseits, schlägt die Band in eine ganz andere Kerbe. Denn was das Quintett auf die Bühne bringt gleicht schon zu Beginn der Show einem echten Sturm von Orkanstärke – eine mächtige Rhythm-Section, Keyboards wie von einem anderen Stern, Matt Joseph`s Stimme, als wollte sie die nordischen Götter in Valhalla anrufen und über allem eine donnernde Gitarre, wie man sie nur noch selten hört. Der "Ravenryde"-Sound kommt nicht aus dem Kopf, nicht von Herzen, und auch nicht aus dem Bauch, sondern von noch weiter unten. Dennoch entspringt er dem tiefen Bedürfnis der Musiker, Härte gleichermaßen wie Emotion, Phantasie und Magie musikalisch zum Ausdruck zu bringen – und dies in einer Intensität, die selbst einem Lord Voldemort das Blut in den Adern gefrieren lassen dürfte. |
| Infos für Veranstalter |
- Spieldauer bis zu 2 Stunden. - Eigener Mischer vorhanden. - Ab 150 km wäre eine Übernachtungsmöglichkeit ideal (d.h. einfach ein Platz zum schlafen) - Einen Technical Rider findet ihr im Download-Bereich unter homepage www.ravenryde.com |
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