Bantamba


Name: Bantamba
Herkunft: 72072 Tübingen, Deutschland
Genre: Afrikanische Musik
Homepage: Bantamba
Demo Songs: nicht Angegeben
Kategorie: Band
Videos:
Video 1
Video 2
Bantamba

"Bantamba and the magic melodies from Westafrica"

Kandara Diebaté (the magic voice from Senegal): Kora, voc.
Mamadi Kouyaté (aus der Wächterfamilie des magischen Ur-Balafons in Mali): balafon, perc.
Papis Dahaba (Senegal): perc.
Paolo Soumah (Guinea): tanz
Ursula Branscheid-Kouyaté: kora, balafon, voc., perc.
Birgit van Straelen: perc., voc.

Bantamba vereint hochkarätige Musiker aus Mali, Guinea, dem Senegal und Süddeutschland.
Wichtig ist Bantamba dabei der melodiöse Charakter der westafrikanischen Musik: Kandara, einer der Kora-Virtuosen der ersten Stunde in Deutschland, spielt und singt mit seiner unvergleichlichen Stimme, was ihm seit Generationen überliefert wurde. Dazu zaubert Mamadi aus seinem Balafon archaische Klänge. Sein Stammbaum geht zurück bis ins Jahr 1235, zum ersten Balafonspieler Balla Fasséké Kouyaté. Die wunderschönen Klänge von Kora und Balafon werden umrahmt von Djembé, Basstrommeln und rauschenden Becken.
Im 2. Teil zeigt Djembévirtuose Papis, was er aus der Djembé rausholen kann, Paolo wirbelt mit Sprüngen und Salti über die Bühne. Spätestens jetzt bleibt niemand mehr auf seinem Sitz, sondern man befindet sich irgendwo in Afrika, im Sand des Sahels oder der grünen Savanne in Mali.


Infos für Veranstalter

"Bantamba and the magic melodies from Westafrica"

Kandara Diebaté (the magic voice from Senegal): Kora, voc.
Mamadi Kouyaté (aus der Wächterfamilie des magischen Ur-Balafons in Mali): balafon, perc.
Papis Dahaba (Senegal): perc.
Paolo Soumah (Guinea): tanz
Ursula Branscheid-Kouyaté: Kora, balafon, voc., perc.
Birgit van Straelen: perc., voc.

Bantamba vereint hochkarätige Musiker aus Mali, Guinea, dem Senegal und Süddeutschland.
Wichtig ist Bantamba dabei der melodiöse Charakter der westafrikanischen Musik: Kandara, einer der Kora-Virtuosen der ersten Stunde in Deutschland, spielt und singt mit seiner unvergleichlichen Stimme, was ihm seit Generationen überliefert wurde. Dazu zaubert Mamadi aus seinem Balafon archaische Klänge. Sein Stammbaum geht zurück bis ins Jahr 1235, zum ersten Balafonspieler Balla Fasséké Kouyaté. Die wunderschönen Klänge von Kora und Balafon werden umrahmt von Djembé, Basstrommeln und rauschenden Becken.
Im 2. Teil zeigt Djembévirtuose Papis, was er aus der Djembé rausholen kann, Paolo wirbelt mit Sprüngen und Salti über die Bühne. Spätestens jetzt bleibt niemand mehr auf seinem Sitz, sondern man befindet sich irgendwo in Afrika, im Sand des Sahels oder der grünen Savanne in Mali.


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