Headless Horse


Name: Headless Horse
Herkunft: Köln, Deutschland
Genre: Power Metal
Weitere Genre: Heavy Metal - Metal
Homepage: Headless Horse
Demo Songs: Headless Horse
Kategorie: Band
Bild: Bild von Headless Horse
Videos:
Video 1
Video 2
Headless Horse

Headless Horse wurde im Herbst 2006 von Tom, Lucas und Jan gegründet. Seit 2007 gehört Patrick zur Band. Anfang 2008 stieß David dazu.

Der erste Auftritt fand im Rahmen des Q1 Bandcontestes statt, wo die Band vom begeisterten Publikum in die nächste Runde gewählt wurde.
Es folgte die zweite Runde, in der das Publikum die Band ins Finale wählte. Im Dezember 2008 gelang es Headless Horse dann auch die Jury zu überzeugen und gewann (punktgleich mit der Deathmetal Band Ennos Irpac) den Bandcontest. Ansonsten konzentrierte sich die Band auf die Aufnahmen zum ersten Album, dass im Januar 2010 fertig gemischt wurde und am 13.03.2010 unter eigener Produktion veröffentlicht wurde.

Im Laufe der Zeit spielte die Band einige Auftritte, u.a. mit der Band Schattenspieler in Wülfrath. Heute ist die bewegungsfreudige Band auf der Suche nach Konzerten und einem passenden Label.


Infos für Veranstalter

Wir freuen uns über jede Anfrage!
Bitte an booking(at)headless-horse.de


Konzertberichte

04.02.12 - Unholy Underground III Finale im Helvete

Als fünfte Band des Abends sind nun Headless Horse aus Wermelskirchen dran. Seit gut sechs Jahren sind die Power-Metaller nun aktiv und mit „United As One“ hatten sie vor zwei Jahren auch schon ihr Debüt auf dem Weg gebracht. In der zweiten Vorrunde konnten sie genug Fans von ihren Qualitäten überzeugen, weswegen sie nicht ganz zu Unrecht im Finale nochmals antreten dürfen.

Schon von den ersten Takten an ist klar: Headless Horse haben ordentlich Hummeln im Arsch und sorgen neben einigen Power-Metal-Hämmern vor allem auch mit reichlich Bewegung auf der Bühne für ein Kontrastprogramm. So dauert es dann auch nicht lange, bis eigene und auch schon infizierte Fans zum passenden Titel „Brothers In Steel“ die ersten Nickbewegungen einleiten, um dann auch gleich bei „Great Wall“ die Matten zu schütteln. Wie das geht, machen die Jungs dauerhaft auf der Bühne gleich vor, und so ergießen sich die lautstarken Hey-Rufe in dem bisher lautesten Applaus. „Marian The Barbarian“ wird dann sogar teilweise mitgesungen – dies ist recht ungewöhnlich bei einer Band, die sonst eh kaum einer kennt, doch Headless Horse haben auch hier einen Grundstein dafur gelegt, die Band live nochmals einer Visite zu unterziehen.


„Irgendwann kommt unsere neue CD, spätestens, wenn wir hier gewinnen“, haut Frontmann Jan noch in die Runde, bevor es mit „Set Sail“ ein krachiges Ende gibt.

Bericht: Jörg Müller


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