Unter dem Titel "Es gibt kein weiter so" startet dieses Jahr bereits um 13 Uhr eine Podiumsveranstaltung vor den Konzerten. In dieser wird eine solidarische, antifaschistische Perspektive diskutiert. Die Teilnahme an der Diskussion ist kostenlos.
Im Anschluss geht es für jede mit Karte weiter mit Künstler*innen verschiedener Genres, die ihre antifaschistische, solidarische und linke Haltung eint. Um 22 Uhr ziehen wir um in der Desi und es geht indoor weiter.
Das Fight Back ist ein Soli-Festival, das ehrenamtlich organisiert wird. Alle Erlöse gehen an linke Projekte und werden für Repressionskosten gespendet. Es gibt ein Awareness-Team zur Unterstützung gegen Diskriminierung und gegen übergriffiges Verhalten. Wir wollen zusammen einen schönen Tag mit euch allen, mit Leuten aus den verschiedensten Dunstkreisen, subkulturellen Ecken und politischen Richtungen verbringen.
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