Rampa Zampa 2014 - Das Programm

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Freitag

Rampe
20:00 Uhr Einlass Open Air Abendprogramm
20:45 Uhr Eröffnung rampa zampa Open Air Festival 2014
21.00 Uhr Mother Engine
22.20 Uhr Still Trees
23.50 Uhr Kensington

Tent
21:00 Uhr DJ Burnie Stinson
22:15 Uhr DJ Kiko Balla
23:30 Uhr DJ Knoten

Artment
22:15 Uhr Kurzfilm Festival

Saal
01.00 Uhr Aftershow Party

Salon
01.00 Uhr Aftershow Party

Samstag

Rampe
19.00 Uhr Einlass Open Air Abendprogramm
20:10 Uhr Kleinstadtlicht
21.33 Uhr 333
23.00 Uhr Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band
00.50 Uhr Ok Kid

Tent
20:00 Uhr DJ Mille McLovin
21:30 Uhr DJane Miss Hyde
23:00 Uhr DJ Demion Treasure
00:30 Uhr DJ Black Pete

Artment
22:00 Uhr Poetry Slam Kopfkino Teil 1 (30 Minuten)
22:30 Uhr Red Face Projekt (Akkustik Set)
23:30 Uhr Poetry Slam Kopfkino Teil 2 (30 Minuten)
00:00 Uhr Tess Wiley (Akkustik Set)

Saal
02.00 Uhr Aftershow Party

Salon
02.00 Uhr Aftershow Party

Sonntag

Rampe - Einlass: 14:00 Uhr
14.00 Uhr Festival Of Colours mit Röste Allstars



Ok Kid (Samstag, 00.50 Uhr, Rampe)
Von 2006 bis Mitte 2012 war OK Kid als ursprünglich fünfköpfige Gruppe in der Region um Gießen unter dem Namen Jona:S aktiv. Jona:S veröffentlichte zwei EPs und gewann 2009 den RadioAward für neue Musik, einen Radiopreis für Nachwuchsbands. Im April 2013 erschien das erste Album der dreiköpfigen, jetzt in Köln ansässigen Band OK Kid beim Sublabel Four Music von Sony Music unter der Regie von Sven Ludwig und Robot Koch. Letzterer hat schon unter anderem mit Marteria und Casper zusammengearbeitet. Im April 2013 trat OK Kid bei Circus HalliGalli als Band aus der Telefonzelle, im Juni 2013 beim Southside und beim Hurricane Festival auf. Das Lied "Am Ende" ist Teil der offiziellen Soundtracks von FIFA 14.
Es sind wohl Jonas' Fähigkeiten als MC und Lyriker, Raffis Talent als Drummer und Gitarrist sowie Moritz' Keyboard- und Synthieeinflüsse, die letztlich aus Ok Kid eine musikalisch sehr vielfältige Band machen. Ok Kid beziehen textlich sowohl die abgefahrenen Glücksmomente als auch negative Schattenseiten des Erwachsenwerdens ein. Ihre Lyrik bietet somit Identifikationspotential für ein sehr breites Publikum.

Kensington (Freitag, 23.50 Uhr, Rampe)
Kensington sind ohne Frage die niederländischen Durchstarter des Jahres. Bei den 3FM Awards sicherten sich die vier Indie-Rocker im April 2013 gleich drei der begehrten Preise. Sie wurden als beste Nachwuchsband, bester Live-Act und für ihr aktuelles Album "Vultures" ausgezeichnet. Und die Glückssträhne reißt nicht ab: die Band konnte sich bei den MTV EMA Awards 2013 in der Kategorie Best Dutch Act erfolgreich gegen die Konkurrenten Afrojack, Nicky Romero und Armin van Buuren durchsetzen.
Durch die Jack Wolfskin Werbung sind sie mit ihrem Titel „Home Again“ auch in Deutschland in aller Ohren. Ein Ohrwurm und ein Song der unter die Haut geht.

Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band (Samstag, 23.00 Uhr, Rampe)
Freddy Fischer and his Cosmic Rocktime Band kommen aus Berlin und bringen mit orgastischen Orgeleinlagen und treibenden Grooves jede Discokugel zum Rotieren. Ihre Musik verbindet das Coolste der Hamburger Schule (von Lindenberg bis Sterne) mit dem köstlichen Disco-Schmalz der Bee Gees, feurigen Arrangements des Souls und Deutschjazz wie Manfred Krug in seinen Amiga-Jahren. Fantastisch!!! Gut informierte Partygänger, die Fischers Show bereits live sahen, litten noch Tage danach an unwillkürlichen Zuckungen und unkontrollierbarem Speichelfluss und schrieen in ihren schlaflosen Nächten Textfragmente wie »Tanz, Freddy, tanz!« und »Baby oh, oh, oh, du bist hip und ich sowieso«. Selbst »schwieriges« Publikum konnte Fischer mit seiner Band nach wenigen Minuten wiederbeleben. Die Lahmen konnten plötzlich wieder tanzen, die Tauben warfen ihre Hörgeräte ab. Die Impotenten und Frigiden spürten zwar - nach verlässlichen Angaben - keine Regung, hatten aber endlich wieder mal gelacht.

Still Trees (Freitag, 22.20 Uhr, Rampe)
"Auf dem Sprung-Sein“ umschreibt ihren derzeitigen Stand wohl am Besten. Im Frühjahr 2013 gewannen Still Trees den Goldenen Pokal des Bandclash im Werk II Leipzig und kurz darauf standen sie als Samstags-Opener auf der Hauptbühne des Highfield Open Air. Sie machen tanzbaren, spannungsgeladenen Indierock.
Ihr Sound ist keine Neuerfindung, in dieser Form aber schon lange nicht mehr da gewesen. Er ist frisch, unverbraucht und völlig frei von standardisierten Synthiesounds. Im musikalischen Blätterrauschen findet man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das kann bei Still Trees nicht passieren.

Tess Wiley (Akkustik Set) (Samstag, 00.00 Uhr, Artment)
Beim Anblick von Tess Wiley freut man sich auf das Wachsen mit den Jahren, auch die weniger schönen Tage und all die Erfahrungen, die man daraus schöpfen kann. Die Art und Weise, wie Tess Wiley ihre Erfahrungen musikalisch verarbeitet, sucht seinesgleichen und vielleicht ist das die ideale Verknüpfung von Grunge, Americana und Pop. Bei dem Lauschen auf Tess Wileys Worte wird ihre Verletzlichkeit sichtbar, die ehrliche Offenheit spürbar.
Wundervoll arrangiertes Pop-Songwriting, gepaart mit eindringlich intensiven Texten.
Tess Wileys Lebenslauf liest sich wie eine Reise durch die verschiedensten Musikrichtungen. Die Kunst begleitet die Texanerin schon von Geburt an. Ihr Vater ist Musiker und Grammy Gewinner, die Mutter bewegt sich als Autorin in der literarischen Welt. Mit fünf Jahren lernt sie das Klavierspielen. Mit zwölf hält sie die Geige in der Hand, ihre größte Aufmerksamkeit gilt aber schon zwei Jahre später einem anderen Saiteninstrument: der Gitarre.
Von 1994 bis 1995 singt und spielt Tess Wiley in der Gruppe Sixpence None The Richer bevor sie ihre sensationelle Solokarriere beginnt.

333 (Samstag, 21.33 Uhr, Rampe)
Der kaiserliche Lautenschläger und Chansonnier ’’Stefan Tastisch’’, der krönende Generalbaßzupfer ’’Chris Lee’’ und der fürstliche Schlagwerker ’’Tom Pete’’ herrschen mit ihrem über alle musikalischen Gattungen verfügenden Klangzauber über Himmel und Erde, verzücken Orpheus und bezirzen Hera, ach was … sämtliche Damen vermögen die Gemächer der Herren aufzusuchen. Im Märchenwald Deutschlands versammelten sie sich unter dem Baum der Schalmeien und werkeln seit Ende 2007 in obiger Formation an verschmitzten, flotten, bunten, markanten, sinnvollen, p(r)unkvollen, elektrolastig-poppig-rockigen, exzentrischen Stilen und deutschen Wortschlenkern. Kapellen mit Ziffern im Namen sind kein Novum, "The 333" klingt abgefertigt und auch bei 007 weiß man, wer dahinter steckt. 333 sind ein Mysterium, versteckt hinter einer unglaublichen Vielfalt von Maskeraden. Drum lautet die glorreiche Verkündung von 333: Wir füllen Säle, Ecknischen, Lichtspiel- und Bretterbühnenhäuser mit Musik und Schwank! Feierlich wird's, spaßig umso mehr!!!

Mother Engine (Freitag, 21.00 Uhr, Rampe)
Ihre Geschichte erzählt von einer Mischung aus jeder Menge Garage Punk mit einem Hang zum Stoner Rock, angetrieben durch die Leidenschaft zum Rock n’ Roll der 60’er und 70’er Jahre. In engen Jeans, mit ihren Instrumenten und dicken Eiern bewaffnet, schreiten diese 3 heiligen Missionare des Rock, auch einfach nur „Dudes“ genannt, voran um ihre Mission zu erfüllen.

Kleinstadtlicht (Samstag, 20.10 Uhr, Rampe)
Kleinstadtlicht ist Deutscher Indie-Pop beim Versuch, weit weg davon zu sein. So weit weg und gleichzeitig so nah. Nah durch Texte, die versuchen den kleinen Menschen und sein kleines Tun in dieser kleinen Welt zu beschreiben. Kleinstadtlicht ist Musik. Melancholisch, melodramatisch und handgemacht. Musik vom Menschen für den Menschen.

Red Face Projekt (Akkustik Set) (Samstag, 22.30 Uhr, Artment)
Mal schroff - mal sanft, mal hart - mal verletzlich: Christian Wenzel der Kopf des "Red Face Project" ein Liedermacher der neuen Generation spiegelt mit seiner Musik wieder was Ihn und die junge Generation bewegen: Liebe, Musik, Rastlosigkeit aber auch Krieg und Zukunftsangst. Dabei macht er keinen halt vor Genregrenzen. Heraus kommt dabei eine Mischung aus Popmusik, Rock-, Hip Hop und Elektroelementen. Mit seiner unverkennbaren Stimme, seinem eindringlichen Gesang und seinem markanten Gitarrenspiel entführt Wenzel den Zuhörer in eine Welt der kleinen und großen Geschichten dieser Zeit. Eine Welt die erzählt aus einem "Leben auf der Überholspur".

Festival Of Colours (Sonntag ab 14 Uhr)
Nach dem Vorbild des ursprünglich aus Indien stammenden „Holi-Festivals“ zelebrieren wir gemeinsam das Fest der Farben. Es wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder. Den passenden Sound steuern die Röste Allstars bei.

DJ-Camp-Zelt (Freitag und Samstag, Tent)
Wie in den vergangenen zwei Jahren lädt das DJ-Camp-Zelt zum ausgelassenen Tanzen und Feiern ein. 7 DJ’s sorgen in Rotation für den entsprechenden Sound!

Kurzfilmfestival (Freitag, 22.15 Uhr, Artment)
Das audiovisuelle Medium „Film“ hat ohne Frage mehr zu bieten als Blockbuster TV und Daily Soaps. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Kurzfilm heute auch des Öfteren im Zusammenhang mit nichtkommerziellen Filmprojekten verwendet. Vielfach wird die Kunstform Kurzfilm auch, wegen seiner Beliebtheit bei lernenden Filmemachern, mit dem Studentenfilm gleichgesetzt. Am Freitag gibt es eine große und bunte Auswahl an studentischen Arbeiten.

Kopfkino Poetry Slam (Samstag, 22.00 Uhr, Artment)
Ein Poetry Slam (sinngemäß: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Poetry Slam ist ein Wettstreit der Bühnendichter, der Mitte der achtziger Jahre erfunden wurde, um das Interesse an Lesungen wiederzubeleben. Inzwischen hat sich Poetry Slam international als Kunstform durchgesetzt, die für ihre Interaktion mit dem Publikum und künstlerische Spitzenleistungen bekannt ist.