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[--spalte1--] Die Streicher scheinen inzwischen das Immergut eingenommen zu haben. So sieht es ja mittlerweile wirklich aus. In 2010 Efterklang, in 2011 dEUS, Ra Ra Riot und Balthazar und in diesem Jahr nun eben der, um den es hier geht: Einar Stray.
Die Frage ist: folgen wir damit einem Trend oder finden wir Streichinstrumente einfach schön? Das sollte man mal eruieren. Hat jemand Lust dazu?
Aber genug des Allgemeinen. Hier geht es ja um etwas Spezielles. Um einen ganz speziellen Künstler. Zuerst entdeckt an einem regnerischen Septembertag im schönen Michelberger Hotel in Berlin verstand er es mit seiner [--spalte2--] herrlich tiefen Stimme die Zuschauer am Klavier zu begeistern. Dazu die Band. Eine Violine hier, ein Kontrabass dort und schon war der weiche, wundervolle Klangteppich gewoben, an den sich unsere Emotionen kuschelten.
Zerbrechlichkeit und Kraft im Einklang schufen diese magische Atmosphäre, die wunderbar in den herbstlichen Tag passte - was natürlich nicht heißen soll, dass Einar Stray nicht auch in die immergute Maisonnendämmerung passt. Das tut er nämlich ungemein.
Lasst euch also vereinnahmen von der Atmosphäre, dieser herrlichen Band, den Emotionen, dem ... - ach, ich schwärme schon wieder.
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